Über mich

Mein Weg zur Ergotherapie

Nach Abschluss meiner obligatorischen Schulzeit

entschied ich mich für eine Ausbildung zur

Pharmaassistentin. Diese Entscheidung habe ich nie

bereut, denn während dieser Zeit konnte ich mir ein

fundiertes Wissen über Medizin, Krankheitsbilder

und deren Behandlung aneignen – Kenntnisse, die

mich bis heute begleiten und auch in meiner

heutigen Tätigkeit wertvoll sind.

Nach meiner erfolgreich abgeschlossenen

Ausbildung wuchs jedoch zunehmend der Wunsch,

intensiver mit Menschen zusammenzuarbeiten und

sie über einen längeren Zeitraum auf ihrem

individuellen Weg begleiten zu dürfen.

In der Ergotherapie fand ich schliesslich genau das,

wonach ich gesucht hatte: einen Beruf, bei dem

nicht allein eine Diagnose oder Erkrankung im

Mittelpunkt steht, sondern der Mensch mit seinen

persönlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Zielen und

seinem individuellen Alltag.

Meine Leidenschaft für die Neurologie

Nach Abschluss meines Ergotherapiestudiums entschied ich mich bewusst für den

Fachbereich Neurologie und begann meine Tätigkeit in einer Rehabilitationsklinik.

An der neurologischen Ergotherapie fasziniert mich besonders, wie individuell jeder

Genesungsweg verläuft und wie selbst kleine Fortschritte einen grossen Unterschied für die

Selbstständigkeit und Lebensqualität eines Menschen bedeuten können. Es bereitet mir

Freude, meine Klientinnen und Klienten auf diesem Weg zu begleiten und gemeinsam mit

ihnen an dem zu arbeiten, was ihnen in ihrem Alltag wirklich wichtig ist.


Der Schritt in die Selbstständigkeit

Ergänzend zu meiner Tätigkeit in der Rehabilitationsklinik möchte ich mit meiner eigenen

Praxis die Möglichkeit schaffen, Klientinnen und Klienten noch näher an ihrem

persönlichen Alltag zu begleiten.

Dabei ist es mir wichtig, gemeinsam herauszufinden, was für den einzelnen Menschen

wirklich zählt, vorhandene Fähigkeiten zu stärken und individuelle Wege zu mehr

Selbstständigkeit und Lebensqualität zu entwickeln.

Denn für mich bedeutet Ergotherapie nicht nur, Fähigkeiten zu trainieren – sondern

Menschen dabei zu unterstützen, ihren Alltag wieder möglichst selbstbestimmt gestalten zu

können.